sonntag. in manchester. ein kuehler, klarer tag. wie das wetter einen formt. ich schlendere mit einer "sunday times" durch die stadt und freue mich auf den abend. mein erstes konzert in der von angebot ueberquellenden nordenglischen metropole. in den kommenden drei monaten koennte ich wahrscheinlich das jahresgehalt eines baenkers...gut, sagen wir eines dirk nowitzkis, in konzertkarten stecken. manchester academy, apollo manchester und men arena haben wohl zusammengenommen ein drittel der gesamten musikszene beheimatet und ich suche zaungaestiges asyl fuer ein paar abende.
es ist sieben und die tore in der academy oeffnen sich. da ich nicht wusste wie ein konzertabend in manchester ablaeuft, immerhin ist es sonntag und einlass ist um sieben,...bin ich das erste mal puenktlich irgendwo. zusammen mit meinen internationlen mates stehen wir also in der konzerthalle und muessen erfahren, dass die streets gegen 9 und die vorband, the metros, um 8 musikalisch zuenfteln. gut, bei einem bier fuer laeppische 3,65 pfund laesst sich das natuerlich locker ertragen.
die metros eroeffnen das feuer gegen 8 und ich fuehle mich angekommen. zwar zappeln nur wenige im takt, aber wen interessiert das denn? umbaupause. der typ neben mir hat schon fast keine stimme mehr und er versiegt vollstaendig bei dem versuch, seinen maedels klar zu machen, dass er gerade mike skinner am buehnenrand gesehen hat. handys zuecken bitte.
9 uhr, the streets ladies and gentlemen, die poesie einer dreckigen nebenstraze, getragen von pianoloops, schlagzeug und bass. die letzten zweifel am livepotential der band werden schliezlich planiert, als ein drum n bass part die menge vollstaendig elektrisiert( und der typ neben mir nur noch mit seinen glasigen augen kommuniziert). zum abschluss bildet die menge einen gang und mr skinner laeuft bis zum ende der halle und laesst sich bis von hunderten haenden an den buehnenrand tragen. oi oi oi!
manchester. hello. nice to meet u. i like u.
es ist sieben und die tore in der academy oeffnen sich. da ich nicht wusste wie ein konzertabend in manchester ablaeuft, immerhin ist es sonntag und einlass ist um sieben,...bin ich das erste mal puenktlich irgendwo. zusammen mit meinen internationlen mates stehen wir also in der konzerthalle und muessen erfahren, dass die streets gegen 9 und die vorband, the metros, um 8 musikalisch zuenfteln. gut, bei einem bier fuer laeppische 3,65 pfund laesst sich das natuerlich locker ertragen.
die metros eroeffnen das feuer gegen 8 und ich fuehle mich angekommen. zwar zappeln nur wenige im takt, aber wen interessiert das denn? umbaupause. der typ neben mir hat schon fast keine stimme mehr und er versiegt vollstaendig bei dem versuch, seinen maedels klar zu machen, dass er gerade mike skinner am buehnenrand gesehen hat. handys zuecken bitte.
9 uhr, the streets ladies and gentlemen, die poesie einer dreckigen nebenstraze, getragen von pianoloops, schlagzeug und bass. die letzten zweifel am livepotential der band werden schliezlich planiert, als ein drum n bass part die menge vollstaendig elektrisiert( und der typ neben mir nur noch mit seinen glasigen augen kommuniziert). zum abschluss bildet die menge einen gang und mr skinner laeuft bis zum ende der halle und laesst sich bis von hunderten haenden an den buehnenrand tragen. oi oi oi!
manchester. hello. nice to meet u. i like u.
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