hin und her und von vorn. wir wollten mit der wg, wir sollten mal wirklich. wir haben es schließlich auch getan. mal zusammen wegfahren, uns die umgebung anschauen. england etwas vielschichtiger betrachten als manchester und liverpool.
samstag morgen. pack die winterhose ein, nimm dein mitbewohnerlein und dann gehts ab-ins schöne chester, gut eine stunde busfahrt entfernt und preiswert für 7 unzen hin und zurück.
die stadt ist 2000 jahre alt und war zu zeiten roms die größte festung britanniens und im mittelalter der wichtigste hafen im nordwesten englands. heute sieht man hier vor allem touristen und reifere früchte.
als mann mit ddr vergangenheit hat es mir natürlich die stattliche und fast vollständig erhaltene stadtmauer angetan, auf der man 3 kilometer um den stadtkern laufen kann, auf schornsteinhöhe. ich bin so angetan von dem sich durch die stadt schlängelnden mauerwerk, i dass ich zig unsinnige fotos mache: das mauerwerk und der graue himmel, das mauerwerk und ich, ich und die mauer...
wo ein papa-und-mama trip gemacht wird, darf natürlich auch die besichtigung einer kirche nicht fehlen. diese allerdings ist es wert-chester cathedral ist ein ort an dem gott gern mal übernachten würde. üppig und ausladend, mit einer orgiastischen orgel, die opulent über den gläubigen thront und auf über 4800 pfeifen einen sound erzeugt, der einen wild mitnicken lässt, hell yeah!
kurz vor abreise kehren wir dann noch in ein kleines englisches cafe ein, indem jeder der wenigen tische mit einer niedlichen tischdecke dekoriert ist und das mittfünfziger personal das mittsechziger publikum mit auserlesenen teesorten versorgt. ich bilde mir ein, dass england so mal gewesen musste- als ideal des klischees. luvely.
chester chester-ist eine reise wert.
samstag morgen. pack die winterhose ein, nimm dein mitbewohnerlein und dann gehts ab-ins schöne chester, gut eine stunde busfahrt entfernt und preiswert für 7 unzen hin und zurück.
die stadt ist 2000 jahre alt und war zu zeiten roms die größte festung britanniens und im mittelalter der wichtigste hafen im nordwesten englands. heute sieht man hier vor allem touristen und reifere früchte.
als mann mit ddr vergangenheit hat es mir natürlich die stattliche und fast vollständig erhaltene stadtmauer angetan, auf der man 3 kilometer um den stadtkern laufen kann, auf schornsteinhöhe. ich bin so angetan von dem sich durch die stadt schlängelnden mauerwerk, i dass ich zig unsinnige fotos mache: das mauerwerk und der graue himmel, das mauerwerk und ich, ich und die mauer...
wo ein papa-und-mama trip gemacht wird, darf natürlich auch die besichtigung einer kirche nicht fehlen. diese allerdings ist es wert-chester cathedral ist ein ort an dem gott gern mal übernachten würde. üppig und ausladend, mit einer orgiastischen orgel, die opulent über den gläubigen thront und auf über 4800 pfeifen einen sound erzeugt, der einen wild mitnicken lässt, hell yeah!
kurz vor abreise kehren wir dann noch in ein kleines englisches cafe ein, indem jeder der wenigen tische mit einer niedlichen tischdecke dekoriert ist und das mittfünfziger personal das mittsechziger publikum mit auserlesenen teesorten versorgt. ich bilde mir ein, dass england so mal gewesen musste- als ideal des klischees. luvely.
No comments:
Post a Comment
kommentare rollen jetzt