essen ist fertig! es war eine retourkutsche mit zwei ollen gäulen, die sich den ausritt ins schlaraffenland souveräner und amüsanter vorgestellt hatten.
pah! hieß es. tagelang kochen für einen abend. lächerlich, überzogen, ordinär.
ha! dacht es. ein stündlein köcheln für 9 gäste. machbar, angemessen, schmackhaft.
milchsuppe sollte es geben, danach schnitzel mit kartoffeln und soße und zum abschluss eine puddingesske köstlichkeit, garniert mit früchten.
am vorabend des jüngsten gerichts stehen wir beide, slowak boy and german boy, in der küche, nachdem wir stunden verbracht haben um puddingpulver zu finden. horden von supermarkt masterminds rennen durch die gänge für-puddingpulver...
wir verkochen vier liter milch, lächeln gequält und denken nach zwei stunden matscherei daran, dass wir gerade eben nur den nachtisch gebaut haben. der mond lacht arrogant.
freitag, der tag des grünen gaumens: die milchsuppe schmeckt wie b-prominenz, sie wird durch spinatsalat ersetzt. es ist bereits um fünf, hinter uns liegen ein tag uni, ein morgentlicher einkauf- masterminds auf der suche nach paniermehl-und die quälende frage: ach du scheiße, wie? bitte wie?
wir kochen, kloppen die schnitzel platt, platt,platt, nimm das. wir rühren, köcheln, brodeln und vergssen zutaten, rennen, kaufen, vernebeln die küche, tränen, verkohlen uns und zwei schnitzel, rufen mama an und fragen warum die schnitzel qualmen...und sind nach nach vier stunden fertig...ach ja, das essen auch.
das bonmot: kurz vor trogfüllung kommt gar lustig keckheit zum vorschein: ein viertel der gäste isst kein fleisch. hehe, haha, meise oder was!
wir servieren schließlich alles und sind stolz auf unsere leistung. slovak und german schauen sich entzückt in die augen, eine optische umarmung aufgrund der liebe und zuneigung für speis und trank, man herzt sich und ist sich sicher:
nie wieder!!!
pah! hieß es. tagelang kochen für einen abend. lächerlich, überzogen, ordinär.
ha! dacht es. ein stündlein köcheln für 9 gäste. machbar, angemessen, schmackhaft.
milchsuppe sollte es geben, danach schnitzel mit kartoffeln und soße und zum abschluss eine puddingesske köstlichkeit, garniert mit früchten.
am vorabend des jüngsten gerichts stehen wir beide, slowak boy and german boy, in der küche, nachdem wir stunden verbracht haben um puddingpulver zu finden. horden von supermarkt masterminds rennen durch die gänge für-puddingpulver...
wir verkochen vier liter milch, lächeln gequält und denken nach zwei stunden matscherei daran, dass wir gerade eben nur den nachtisch gebaut haben. der mond lacht arrogant.
freitag, der tag des grünen gaumens: die milchsuppe schmeckt wie b-prominenz, sie wird durch spinatsalat ersetzt. es ist bereits um fünf, hinter uns liegen ein tag uni, ein morgentlicher einkauf- masterminds auf der suche nach paniermehl-und die quälende frage: ach du scheiße, wie? bitte wie?
wir kochen, kloppen die schnitzel platt, platt,platt, nimm das. wir rühren, köcheln, brodeln und vergssen zutaten, rennen, kaufen, vernebeln die küche, tränen, verkohlen uns und zwei schnitzel, rufen mama an und fragen warum die schnitzel qualmen...und sind nach nach vier stunden fertig...ach ja, das essen auch.
das bonmot: kurz vor trogfüllung kommt gar lustig keckheit zum vorschein: ein viertel der gäste isst kein fleisch. hehe, haha, meise oder was!
wir servieren schließlich alles und sind stolz auf unsere leistung. slovak und german schauen sich entzückt in die augen, eine optische umarmung aufgrund der liebe und zuneigung für speis und trank, man herzt sich und ist sich sicher:
nie wieder!!!
sehr schöner text, wieder so viel gelacht wie beim ersten. hab ich dem rohbat gleich mit in den brief gelegt, er hat den anderen so sehr geliebt und schon nach dem zweiten teil verlangt.
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